Hier haben wir für euch aktuelle Meldungen aus dem Bayerischen Landesamt für Umwelt (LFU Bayern) zusammengestellt. Die Meldungen werden ständig aktualisiert.
- Bayerns Gestein des Jahres 2026 ist ein blutrot gefärbtes, rund 290 Millionen Jahre altes Lavagestein, der so genannte Rhyolith im Steinbruch Hartkoppe im unterfränkischen Sailauf (Lkr. Aschaffenburg). „Im Spessart hat ein Vulkanausbruch nicht nur ein außergewöhnlich farbiges Gestein hinterlassen, das für Naturstein-Fassaden in ganz Deutschland begehrt war."
- Im Energie-Atlas Bayern können nun auch auf „Baublockebene“ detaillierte Informationen zur Wärmeversorgung abgerufen werden darunter Heizwärmebedarf und vorherrschende Energieträger. Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) und das Bayerische Landesamt für Statistik (LfStat) stellen eine Reihe neuer Karten zur Verfügung. Diese basieren auf den aktuellen Kehrbuchdaten sowie den Ergebnissen des Zensus 2022
- Wer in Gärten, Grünanlagen oder auf Balkonen einheimische Wildpflanzen bevorzugt und Nist- sowie Unterschlupfmöglichkeiten schafft, bietet Insekten eine lebenswichtige Umgebung. Diese Insekten wiederum versorgen Vögel, Igel, Amphibien und Fledermäuse mit Nahrung und Gärten entwickeln eine leben(snotwen)dige Vielfalt.
- Die Renaturierung der Altmühl zwischen Rieshofen und Pfalzpaint (Lkr. Eichstätt) hat zu spürbaren Verbesserungen im Gewässer geführt. Untersuchungen des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) und des Wasserwirtschaftsamts Ingolstadt zeigen: Sowohl Fische als auch wirbellose Kleintiere profitieren nachhaltig von den Maßnahmen
- 40 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl am 26. April 1986 spielen die damals freigesetzten radioaktiven Stoffe in Bayern kaum noch eine Rolle. Nur das langlebige Cäsium-137 ist noch nachweisbar. Darauf weisen das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) und das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hin.
- Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) unterstützt Unternehmen in Bayern: Eine Excel-Arbeitshilfe der LfU-Servicestelle Klimabewusstes Unternehmen hilft, Klimarisiken systematisch zu analysieren und passende Maßnahmen abzuleiten. „Eine fundierte Analyse der eigenen Betroffenheit ist der erste Schritt zu wirksamer Klimaanpassung in Unternehmen“, betont Dr. Monika Kratzer, Präsidentin des LfU.
- Mitarbeitende des Nationalparks, des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) und des Vereins für Höhlenkunde München e.V. entdeckten im Frühherbst 2025 nahe des Seeleinsees im Stiergraben die Europäische Bulldoggfledermaus () die damit sechzehnte im Nationalpark nachgewiesene Fledermausart.
- Bei haushaltstypischen „Abfällen“ wie Papier, Metallen und Glas funktioniert das Recycling mit Quoten von über 80 % schon gut. Alles, was im Restmüll landet, wird jedoch verbrannt und geht überwiegend verloren. Deshalb ist die richtige Abfalltrennung so wichtig. Bereits kleine Verhaltensänderungen im Alltag wirken sich direkt aus. Recycling sorgt für Sekundärrohstoffe und stärkt unsere Unabhängigkeit. […]
- Nach Abschluss der aufwändigen Präparation und Erforschung freut sich Dr. Roland Eichhorn, Leiter des Geologischen Dienstes am Landesamt für Umwelt, auf die Präsentation der außergewöhnlichen Funde von Riesenlurch-Fossilien. Im Rahmen einer eigenen Ausstellung werden die 230 Millionen Jahre alten Versteinerungen erstmals in Hof der Öffentlichkeit gezeigt.
- Der neue klimatologische Jahresrückblick 2025 des Klimazentrums fasst die wichtigsten Klimadaten wie Temperatur und Niederschlag zusammen und ordnet diese ein. Der Bericht wird künftig jährlich erscheinen und ist ab sofort im BayKIS verfügbar.
Mehr darüber gibt es hier: Bayerisches Landesamt für Umwelt