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Aktuelle Pressemeldungen – LFU Bayern

Hier haben wir für euch aktuelle Meldungen aus dem Bayerischen Landesamt für Umwelt (LFU Bayern) zusammengestellt. Die Meldungen werden ständig aktualisiert.

  • Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) setzt die Wiederansiedlung des Frauennerflings in der Isar zwischen München und Moosburg fort. Bei Ismaning wurden seit 2022 mehrmals Fische dieser Art in die Isar eingesetzt. Um an die bisherigen Erfolge anzuknüpfen, wurden nun auch flussaufwärts des Oberföhringer Wehres rund 40.000 Jungfische ausgewildert.  
  • Wie lassen sich die vielfältigen Funktionen unserer Böden bewerten, erhalten und wiederherstellen? Diese Frage erörterten vom 14. bis 16. Oktober 2026 die 13. Marktredwitzer Bodenschutztage. Unter dem Titel „Bodenwert und Bodenleistung“ diskutierten mehr als 120 Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Behörden aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze.  
  • Untersuchungen an Moosen über 40 Jahre zeigen, dass die Belastung mit Schwermetallen aus der Luft deutlich gesunken ist. Bei Blei nahm der Eintrag um über 90 Prozent ab. In den vergangenen zehn Jahren waren keine rückläufigen Trends mehr nachweisbar. Wegen der stabil niedrigen Werte, setzt das LfU das Moosmonitoring aus Effizienzgründen aus. Ein Frühwarnsystem mit […]
  • Hochwasserereignisse können jederzeit und überall – auch fernab von Fließgewässern auftreten. Bei derartigen Katastrophen haben der Schutz von Leben und danach der Schutz von Hab und Gut oberste Priorität.   Neben dem Hochwasserschutz und der -vorsorge kommen auch den Aufräumarbeiten und der Wiederherstellung betroffener Gebiete eine wichtige Bedeutung zu.
  • Um die Bevölkerung zu sensibilisieren und den Umgang mit Naturgefahren wie Hochwasser und Trockenheit zu stärken, stellt die Bayerische Wasserwirtschaft der DLRG Forchheim ein interaktives und außergewöhnliches Kommunikationsmittel zur Verfügung. Die jüngst geschulten Ehrenamtlichen setzen das Modell künftig in der „Wasserakademie“, einem Bildungsraum für Jugendgruppen, ein.  
  • Die Fotoausstellung „Extinct“ von Erwin Geiss gastiert vom 16. Oktober bis 15. Dezember 2026 im Foyer des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) in Augsburg-Haunstetten. Die Ausstellung kann kostenlos Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr besucht werden.
  • Nach dreijähriger Erfassungszeit liegen die Ergebnisse der landkreisweiten Naturschutzfachkartierung vor. Im Auftrag des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) wurden intensive Untersuchungen zu diversen Tiergruppen durchgeführt. Die aktualisierten Daten sind Grundlage für wichtige Entscheidungsprozesse vor Ort und helfen Planungen voranzubringen und Fördermittel gezielt und effektiv einzusetzen.
  • Der Klimawandel verändert unsere Welt. Welche Folgen hat das für Gesundheit, Siedlungen und Ökosysteme? Und wie können wir uns wirksam anpassen? Antworten gibt die Vortragsreihe UmweltStudium. Die Veranstaltung findet von 12. Oktober bis 25. Januar immer montags von 14:00 bis 15:30 Uhr im Vortragssaal des LfU in Augsburg statt. 
  • Mit der Veröffentlichung im Bayerischen Ministerialblatt (BayMBI.) werden die ab dem 01.10.2026 geltenden bayerischen Wolfsgebiete im Sinne des Schadensausgleichs amtlich bekannt gemacht. Als neues Wolfsgebiet ist „Hinterwald“ im Landkreis Tirschenreuth aufgeführt.
  • Ein neues Webangebot stärkt die Freizeit- und Erholungsfunktion von Bächen und Flüssen. Zum Projektabschluss lädt das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) Fachinteressierte sowie Presse- und Medienvertretungen zu einer Fachtagung am Donnerstag, 1. Oktober 2026 in Augsburg ein. Im Mittelpunkt stehen naturnahe Gewässer und Auen als wertvolle Räume für Naherholung, Naturerlebnis und Lebensqualität.
  • Der Sommer 2026 war in Bayern außergewöhnlich heiß und trocken. Die mittlere Temperatur lag von Juni bis August bei rund 20 Grad Celsius. Sie erreichte damit das Niveau des bisherigen Rekordsommers 2003. In Kitzingen wurden am 26. und 27. Juni vom Deutschen Wetterdienst jeweils 40,8 Grad Celsius gemessen. Damit überschritt die Temperatur in Bayern erstmals […]
  • In der Oberpfalz gibt es nur noch sehr wenige Bestände der stark bedrohten einheimischen Steinkrebse. Mit vereinten Kräften wurden nun Maßnahmen ergriffen, um eine wertvolle Population in einem Natura 2000 Schutzgebiet zu bewahren. Es wurden zwei Barrieren gebaut, um die heimischen Steinkrebse zu schützen. Die Krebssperren verhindern, dass invasive Flusskrebsarten einwandern und die gefährliche Krebspest […]

Mehr darüber gibt es hier: Bayerisches Landesamt für Umwelt

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