Hier haben wir für euch aktuelle Meldungen aus dem Bayerischen Landesamt für Umwelt (LFU Bayern) zusammengestellt. Die Meldungen werden ständig aktualisiert.
- Nach den ersten Erhebungen vor über 35 Jahren werden die Biotope im Landkreis Miesbach im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) nun erneut untersucht. „Für Behörden und Naturschutzverbände ist die Biotopkartierung besonders wertvoll und die zentrale Informationsquelle für den Erhalt der Natur im Landkreis,“ so Landrat Jens Zangenfeind.
- Jeden Monat werden Millionen E-Zigaretten und elektronische Tabakerhitzer verkauft. Beide Produkte sind nach Gebrauch Elektroaltgeräte und müssen getrennt vom Restabfall gesammelt werden. Ab 01.07.2026 müssen sämtliche Verkaufsstellen E-Zigaretten und elektronische Tabakerhitzer kostenlos zurücknehmen. Die verbesserte Rücknahme soll auch die zunehmende Brandproblematik bei einer unsachgemäßen Entsorgung mindern.
- 28 Geographiestudierende der Universität Augsburg haben am 26. Juni im Rahmen einer Exkursion das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) in Augsburg besucht. Bei einer Führung durch die Außenanlagen und einer praktischen Einheit zur Biotopkartierung erhielten sie vielfältige Einblicke in Biodiversität und behördliche Naturschutzpraxis.
- Zu Bayerns Boden des Jahres 2026 wurde ein rund 90 Millionen Jahre alter farbenprächtiger Archivboden im oberpfälzischen Neutras (Lkr. Amberg-Sulzbach) gekürt. Böden entstehen über sehr lange Zeiträume und können deshalb Klima- und Umweltveränderungen sowie die Siedlungs- und Kulturgeschichte archivieren.
- Die Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) am Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) hat Rosenheim auf dem Weg zur Auszeichnung begleitet. Mit Kom.EMS classic stellt die LENK bayerischen Kommunen ein kostenfreies Online-Tool zur Verfügung, das beim Aufbau, der Optimierung und der dauerhaften Verankerung eines kommunalen Energiemanagements unterstützt.
- Bereits seit Mai 2024 werden im Landkreis Passau im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) die erhaltenswerten Lebensräume in enger fachlicher Abstimmung mit dem Landratsamt Passau erhoben. Begonnen wurde in der südlichen Landkreishälfte. Seit Mai 2026 nehmen Fachleute nun auch im nördlichen Landkreis Naturschätze unter die Lupe. Nach den ersten Erhebungen vor rund 40 […]
- Bayerns Gestein des Jahres 2026 ist ein blutrot gefärbtes, rund 290 Millionen Jahre altes Lavagestein, der so genannte Rhyolith im Steinbruch Hartkoppe im unterfränkischen Sailauf (Lkr. Aschaffenburg). „Im Spessart hat ein Vulkanausbruch nicht nur ein außergewöhnlich farbiges Gestein hinterlassen, das für Naturstein-Fassaden in ganz Deutschland begehrt war."
- Im Energie-Atlas Bayern können nun auch auf „Baublockebene“ detaillierte Informationen zur Wärmeversorgung abgerufen werden darunter Heizwärmebedarf und vorherrschende Energieträger. Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) und das Bayerische Landesamt für Statistik (LfStat) stellen eine Reihe neuer Karten zur Verfügung. Diese basieren auf den aktuellen Kehrbuchdaten sowie den Ergebnissen des Zensus 2022
- Wer in Gärten, Grünanlagen oder auf Balkonen einheimische Wildpflanzen bevorzugt und Nist- sowie Unterschlupfmöglichkeiten schafft, bietet Insekten eine lebenswichtige Umgebung. Diese Insekten wiederum versorgen Vögel, Igel, Amphibien und Fledermäuse mit Nahrung und Gärten entwickeln eine leben(snotwen)dige Vielfalt.
- Die Renaturierung der Altmühl zwischen Rieshofen und Pfalzpaint (Lkr. Eichstätt) hat zu spürbaren Verbesserungen im Gewässer geführt. Untersuchungen des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) und des Wasserwirtschaftsamts Ingolstadt zeigen: Sowohl Fische als auch wirbellose Kleintiere profitieren nachhaltig von den Maßnahmen
Mehr darüber gibt es hier: Bayerisches Landesamt für Umwelt